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Operative Zahnkorrektur

Zahnspange, Invisalign und Veneers haben alle eine große Gemeinsamkeit: Dabei handelt es sich in erster Linie um Behandlungen, die Fehlstellungen der Zähne korrigieren sollen.

Und dem Patienten damit ein strahlendes Lächeln, mehr Lebensqualität und eine klare Aussprache zurückgeben können. Etwas können die genannten Formen der Zahnkorrektur aber nicht richten: Den Verlust von Zähnen. In solchen Fällen müssen Zahnärzte und Kieferorthopäden zu anderen Formen der Behandlung greifen. Geht ein Zahn entweder durch mechanische Einwirkung (z.B. im Fall eines Unfalls) verloren oder muss er durch einen Zahnarzt gezogen werden, ist es wichtig, für Ersatz zu sorgen. Andernfalls können nachhaltige Verschiebungen des Gebisses und Fehlstellungen die Folge sein. Aber welche Formen der operativen Zahnkorrekturen gibt es eigentlich? Und wie geht der behandelnde Arzt dabei vor?

Welcher Eingriff der Beste ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Bleibt der Wurzelkörper erhalten, kann die verlorene Zahnsubstanz beispielsweise mit einer Krone ersetzt werden. Bei einer Totalextraktion, also dem vollständigen Entfernen eines Zahnes, erfolgt der Einsatz in der Regel mithilfe einer Brücke oder, wenn es etwas teurer werden darf, eines Implantats. Brücken überspannen den entstandenen Zwischenraum und werden oft geklebt, kommen daher mit wenigen Eingriffen aus. Wesentlich komplizierter und umfangreicher ist dagegen der Einsatz von Implantaten, da hier ein Teil des Zahnimplantats im Kiefer verankert werden muss. Entsprechend der Unterschiede unterscheiden sich natürlich Vor- und Nachteile sowie die Kosten für die einzelnen Formen der operativen Zahnkorrektur.

Zahnkorrektur

Zahnkorrektur ©iStockphoto/Guido Vrola

Operative Zahnkorrektur lässt sich in drei Bereiche aufgliedern:

  1. Brücke
  2. Krone
  3. Zahnimplantat